Alle Leistungen · Verzeichnis

dreißigelf bündelt vier Gewerke unter einem Dach: Entwicklung, Modernisierung & Architektur, Betrieb sowie KI & IoT. Von der ersten Skizze am Küchentisch bis zum Dauerbetrieb in deutschen Rechenzentren – jede der vierzehn Leistungen mit demselben Werkstattgespräch am Anfang, demselben Ansprechpartner über die Jahre und derselben Sorgfalt im Detail.

Verzeichnis

14 Leistungen, vier Gewerke.

Jede Leistung ist eigenständig buchbar. Die meisten Projekte kombinieren zwei oder drei.

Arbeitsweise

Vier Schritte – für jede Leistung dieselben.

Ob Individualsoftware, Hosting oder KI: Wir arbeiten nach derselben Abfolge. Jeder Schritt hat ein greifbares Ergebnis und einen Punkt, an dem wir gemeinsam nachsteuern.

01

Werkstattgespräch

Vor Ort bei Ihnen. Wir stellen Fragen, schauen in Systeme, sprechen mit denen, die später damit arbeiten. Am Ende halten Sie einen schriftlichen Befund in der Hand – auch dann, wenn er gegen die Zusammenarbeit spricht.

02

Prototyp

Wir bauen einen schmalen Prototyp mit Ihren echten Daten – kein Klick-Dummy. Damit Sie nicht über Folien entscheiden, sondern über etwas, das Sie selbst bedienen.

03

Umsetzung

Alle zwei Wochen ein Stand, den Sie freigeben oder ablehnen können. So bleibt das Projekt steuerbar, das Budget nachvollziehbar, der Takt eng genug, um den Kurs gemeinsam zu halten.

04

Übergabe & Betrieb

Quellcode, Dokumentation und Runbooks gehören Ihnen ab Tag eins. Den Betrieb führen wir weiter, Jahr für Jahr, mit demselben Ansprechpartner. Wenn Ihre IT mitziehen oder übernehmen möchte, richten wir die Übergabe ein.

Am Ende jeder Phase ist die Werkbank aufgeräumt – Quellcode, Dokumentation, Entscheidungen festgehalten. Die nächste Phase beginnt mit klarem Blick.

Bevor wir uns treffen

Fünf Fragen, die das erste Gespräch kürzer machen.

Wir stellen sie ohnehin. Vorab überlegt, bleiben 20 Minuten mehr Zeit für Ihre Systeme.

  1. 01

    Was soll die Software für Ihre Nutzer leichter machen – und woran würden Sie das in sechs Monaten messen?

  2. 02

    Welche drei Abläufe rauben heute die meiste Zeit – und müssten es nicht?

  3. 03

    Wo entsteht heute Arbeit, weil zwei Systeme dieselbe Information nicht teilen?

  4. 04

    Was wäre nach drei Monaten anders – woran würden Sie es zuerst sehen?

  5. 05

    Wer trifft die Entscheidung am Ende – und welche zwei Menschen müssen unbedingt im Werkstattgespräch dabei sein?

Klingt nach einem guten Anfang. 30 Minuten, ohne Pitch, ohne Folien.