Rolle · Geschäftsführung

Wir arbeiten mit Geschäftsführern, Vorständen und Inhabern, die Software als das behandeln, was sie ist: Eine strategische Entscheidung mit betriebswirtschaftlicher Wirkung. Wir liefern Entscheidungsvorlagen statt Buzzword-Folien, Kostenmodelle statt Schätzungen, Konsequenzen statt Optionen.

Was auf Ihrem Schreibtisch landet

Teure Sätze aus der IT-Sitzung.

Aus IT-Sitzungen kommen oft Themen, die zunächst nach Detailfragen aussehen. Eine Zeile in der Sitzungsmappe kann später erhebliche Kosten, Risiken oder Verzögerungen auslösen. Wir kennen diese Themen — und wissen, welche Entscheidungen an welchen Tisch gehören.

01

„Die Lizenz läuft Ende September aus."

SAP-Renewal, Atlassian-Server-EOL, Oracle-Audit – sieben- bis achtstellige Folgen, zwei Wochen vor der Aufsichtsratssitzung.

02

„Herr Becker geht 2027 in Rente. Er hat das System alleine betreut."

Achtzehn Jahre Pflege, kein Nachfolger, keine Dokumentation. Sein Wissen lässt sich in keinem Übergabetermin und in keiner Excel-Liste festhalten – und Sie haben noch zwölf Monate.

03

„Der Wettbewerber hat ein Kundenportal."

Wenn Kunden ein Thema ansprechen und der Vertrieb Druck macht, braucht es schnell Klarheit: Ist es nur sichtbar nach außen — oder entsteht daraus echter Vorsprung?

04

„Was macht uns eigentlich KI-fähig?"

Eine Frage, die jeder im Raum für berechtigt hält und niemand schlüssig beantwortet. Die üblichen Antworten klingen entweder nach Chatbot-Marketing oder nach Zehn-Millionen-Programm.

05

„Das System ist ausgefallen. Seit dreißig Minuten."

Die Hotline läuft heiß, Kunden rufen an, die IT sagt „wir arbeiten dran". Sie bereiten die Stellungnahme vor und fragen sich, wie Sie das beim nächsten Mal verhindern.

06

„IT-Kosten wachsen schneller als der Umsatz."

Jedes Jahr ein bisschen mehr Cloud, ein bisschen mehr Lizenz, ein bisschen mehr Beratung. Was davon im Ergebnis ankommt, kann heute niemand schlüssig sagen.

Was Sie von uns bekommen

Unterlagen, die Sie ohne uns vortragen können.

Wir liefern in der Sprache, in der Sie entscheiden – nicht in der Sprache, in der wir entwickeln. Zwei Seiten statt vierzig Folien. Zahlen, die einer Rückfrage standhalten. Eine Empfehlung mit Namen darunter.

  • 01

    Entscheidungsvorlage

    Rahmen, drei Optionen mit Dauer und Budget, Empfehlung mit Begründung. Formatiert für Ihre Sitzungsmappe, nicht für unseren Foliensatz.

    je Meilenstein
  • 02

    Business Case

    Kapitalwert, Amortisation, Sensitivität. Jede Annahme dokumentiert und einzeln verhandelbar – kein Excel mit verstecktem Bauchgefühl.

    zu Projektstart
  • 03

    Monatsbericht

    Stand, Risiken, nächste Entscheidung. Keine Ampel mit vierzehn Zeilen Erklärung. Ein Blick, fünf Minuten, Sie wissen, wo wir stehen.

    monatlich
  • 04

    Sparringsrunde

    Alle sechs Wochen eine Stunde mit demselben Ansprechpartner. Kein Statusbericht, sondern Mitdenken – zu Markt, Wettbewerb, anstehenden Weichen.

    6-wöchentlich
  • 05

    Befundbericht am Projektende

    Wir dokumentieren klar, was gebaut wurde, was erreicht wurde und welche Punkte offen bleiben. Auch die unbequemen. So haben Sie eine belastbare Grundlage für Bericht, Entscheidung und nächste Schritte.

    Abschluss

Alle Unterlagen liegen ohne Lizenzauflagen in Ihrem Haus – auch die offenen Word-Vorlagen. Wir schreiben so, dass Sie ohne uns vortragen können.

Gespräche, die wir führen

Vier Fragen, die im ersten Termin kommen. So klingt unsere Antwort.

Kein Verkaufsgespräch und kein Versprechen. Ein Sparring zwischen uns und einer Geschäftsführung, die noch in diesem Quartal entscheiden muss.

Sie fragen

„Wir haben keine IT-Strategie. Brauchen wir eine?“

Wir antworten

Im Sinne eines Hochglanz-Dokuments: nein. Im Sinne einer gemeinsamen Vorstellung davon, welche drei oder vier Systeme in fünf Jahren noch laufen sollen und welche nicht: ja. Das passt auf eine Seite. Wir entwerfen sie mit Ihnen in wenigen Sitzungen.

Sie fragen

„Was wäre ein gesundes IT-Budget für ein Unternehmen unserer Größe?“

Wir antworten

Die Zahl ist weniger interessant als das Verhältnis. Im Mittelstand bewegt sich das IT-Budget je nach Digitalisierungsgrad in einem spürbaren, aber überschaubaren Anteil am Umsatz. Wer deutlich darüber liegt, hat selten zu teure IT – meistens ein Altsystem, das Infrastruktur frisst, ohne Wert zu schaffen.

Sie fragen

„Bauen oder kaufen?“

Wir antworten

Meistens: kaufen. Bauen lohnt sich seltener, als es Folien vermuten lassen. Die Grenze entscheidet sich nicht am Budget, sondern am Prozess: Macht er Ihr Geschäft unterscheidbar oder nicht? Wir ziehen die Linie ehrlich, auch wenn wir auf der falschen Seite landen.

Sie fragen

„Was tue ich mit dem System, das niemand mehr versteht?“

Wir antworten

Ein Audit, ein Befundbericht mit drei Optionen: einfrieren, Frontend-Neubau oder schrittweise Ablösung – sprintweise mit Festpreis. Am Ende steht eine Entscheidungsgrundlage – nicht das nächste Angebot.

So sieht es aus

Eine Entscheidungsvorlage, wie Sie sie ohne uns vortragen.

Keine vierzig Folien. Zwei Seiten. Drei echte Optionen, eine Empfehlung mit Namen darunter, Zahlen, die einer Rückfrage standhalten.

Entscheidungsvorlage · Auszug

Kernanwendung 'Auftragsleitstand' – Weiterbetrieb oder Ablösung?

LPD-2025-014
Stand · 15. März 2025
Seite 1 / 2

1 · Rahmen

Bestehende Anwendung (Delphi, Jahrgang 2008) läuft stabil, ist aber nicht mehr patchbar. Audit der Konzern-Revision fordert eine Entscheidung bis Q3. Betriebsrat wurde im Februar einbezogen.

2 · Optionen

A
Weiterbetrieb mit Härtung
Sandbox, Netzwerk-Isolation, Monitoring. Keine neue Funktion, vier Monate Atempause.
4 Monateca. 180 T€
B
Frontend-Neubau (Strangler)
Schrittweise. Neues UI auf bestehender Datenbank, Altmodule laufen parallel aus.
14 Monateca. 680 T€
C
Vollständige Neuentwicklung
Grüne Wiese, Datenmigration, Rollout über zwölf Standorte.
28 Monateca. 1.850 T€

3 · Empfehlung

B – Frontend-Neubau (Strangler). Option A kauft zwei Jahre Atempause, löst die Frage aber nicht. Option C bindet die IT-Mannschaft drei Jahre und bringt das höchste Projektrisiko mit. B liefert in überschaubarem Zeitrahmen erkennbaren Nutzen und entwickelt sich Schritt für Schritt weiter.

dreißigelf– vertraulich · nur für Geschäftsführung –
Beratungsgespräch zwischen Coach und Kandidatin in einer hellen Bürosituation.
Fallstudie
v. Rundstedt & Partner GmbH
HR-Beratung · Outplacement · laufend

Eine Outplacement-Plattform, die Coach, Kurs und Stelle in einer Oberfläche zusammenführt.

Aus drei wachsenden Express-Diensten wurde ein konsolidiertes NestJS-Backend, das Dynamics 365 und Firebase synchron hält und die native iOS- und Android-App des Programms beliefert. Coaches, Workshops, Stellenangebote und Lebenslauf an einem Ort.

Häufige Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird.

Schreiben Sie uns direkt – wir antworten persönlich, nicht aus dem Vorlagenkatalog.

Noch eine andere Frage?
Frage per Mail stellen
  • Auf Einladung, ja. Wir bereiten einen 20-Minuten-Vortrag vor, beantworten Fragen und bleiben nach der Sitzung für Rückfragen erreichbar.

Ein Sparringstermin ersetzt oft zwei Aufsichtsrats-Diskussionen. Sparringstermin. 30 Minuten, ohne Pitch, ohne Folien.